Guido Fritz

Präsident & Gründer

Guido Fritz

Guido Fritz ist Präsident und Gründer der ChefHeads® - Club der Küchenchefs. In dem Netzwerk der Kulinarik finden die Entscheidungsträger der Gastronomie schnelle Antworten und gegenseitige Hilfe auf die täglich steigenden Anforderungen eines immer anspruchsvoller werdenden Publikums. Im deutschprachigem Raum (DACH) sind die ChefHeads das erste "Netzwerk der Kulinarik" .

Namhafte Kollegen stehen zu diesem Netzwerk und neben „Drei-Sterne-Koch“ Dieter Müller, Grand Chef Toni Mörwald aus Österreich sowie "Zuckerbäcker" Georg Maushagen als Ehrenpräsidenten, stehen viele andere „Sterne- und Spitzenköche“ in diesem Netzwerk. Für Italien kein geringerer als der „Koch des Papstes“ Sergio Dussin.

Seit 2008 sind die ChefHeads-Club der Küchenchefs exklusiver Charity-Partner der Stiftung KinderHerz und Guido Fritz auch ehrenamtlich Kurator „Kulinarik“ der Stiftung. Er organisierte für die Stiftung schon mehr als 10 Charity-Events mit fast allen Namhaften Sterneköchen.

Beratung und Consulting für gastronomische Objekte sind durch seine jahrelange Erfahrung in der Gemeinschaftsverpflegung in den besten Händen.

Guido Fritz absolvierte seine Kochlehre im Restaurant Herzogenhof in Odenthal (bei Köln) und nach mehreren Saisons in der Schweiz, unter anderem in Grindelwald "Hotel Sunstar", Lenzerheide-Valbella "Valbella Inn" und Sursee "Hotel Sursee", verschlug es ihn nach Berlin ins ICC (Internationales Congress Center), wo er als Chef Gardemanger tätig war.

Bedingt durch die "familienunfreundlichen" Arbeitszeiten wechselte er in die Gemeinschaftsverpflegung und war für die meisten Top-Caterer der Branche als Küchen- und Betriebsleiter tätig.

Nach mehreren Jahren Berlin-Aufenthalt bekam er die Möglichkeit, in Ungarn ein neues Betriebsrestaurant zu eröffnen und die Küche auf "westlichen Standard" zu "trimmen". Aus den geplanten 3 Monaten sind 5 Jahre geworden, mit insgesamt 8 Neueröffnungen und der kommissarischen Leitung des Büros Budapest.

Danach war er als Betriebs.-und Küchenleiter für ein führendes Care-Catering-Unternehmen in einigen Krankenhäusern tätig. Dort war er verantwortlich für bis zu 1.200 Mittag-Mahlzeiten täglich.

Drei Jahre betrieb er mit seiner Lebensgefährtin ein Landgasthaus „Gasthaus zur guten Quelle“ in Kürten im Bergischen Land. Das mehrfach ausgezeichnete Gasthaus u. a. „Falstaff - 300 besten Gasthäuser in Deutschland“ setzte auf Regionalität mit hohem Anspruch an Qualität der Produkte.

Seit 2016 ist er wieder Betriebs- und Küchenleiter, verantwortlich für zwei Seniorenzentren in Köln, angestellt bei einem Catering-Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf.

"Es gibt für mich keinen schöneren Beruf als den des Kochs. Kreativität, künstlerisches Engagement, Emotionalität und auch der ökologische Gedanke sowie Regionalität werden bei den meisten Kollegen ganz groß geschrieben. Nicht nur dass wir mit den schlechten Arbeitszeiten kämpfen müssen und wenige bis gar keine sozialen Kontakte pflegen können, auch Mindestlohn, Arbeitszeitengesetz und der erhöhte Mehrwertsteuersatz machen dem Gastronomen und der Hotellerie zu schaffen. Dazu kommt noch der Fachkräftemangel in sämtlichen Berufssparten der Gastronomie.

Was mich aber immer wieder begeistert und mich für meine Berufswahl als Koch entschädigt, sind die jungen Kollegen und Kolleginnen, die einen großen Teil ihrer kostbaren Zeit in Kochwettbewerbe investieren und sich mit anderen in ihrem Beruf messen.."

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