Schlemmen für herzkranke Kinder

Nach einer gelungenen Premiere 2018 kam es am 10. November 2019 zur zweiten Auflage unseres Charity Dinners für herzkranke Kinder im ACQUA Strande Yachthotel & Restaurant in der Nähe von Kiel.

Bei dem Gastro-Event waren auch dieses Mal wieder Spitzenköche aus der Region vor Ort, um den Gästen kulinarisch einen besonderen Abend zu bescheren. Mit dabei waren unter anderem Heinz-Otto Wehmann (Landhaus Scherrer, Hamburg) und Dietmar Priewe (Sansibar, Sylt), André Stolle (ehem. Se7en Oceans, Hamburg), Nico Mordhorst (Bärenkrug, Molfsee), Alejandro Wilbrand (Zur Post, Odenthal) und Gastgeber-Koch Phillip Gloger. Für das leckere Dessert zeigte sich unser KinderHerz-Kurator Guido Fritz (ChefHeads) verantwortlich. Hans-Martin Hochdörffer (Weingut Villa Hochdörffer bei Landau in der Pfalz) und Hauke Petersen (Weingut Jörgen Petersen, Kronshagen) sorgten zudem für die passenden begleitenden Weine.

Als Schirmherr der Veranstaltung eröffnete Schleswig-Holsteins Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg das Charity Dinner gemeinsam mit Gastgeber Heiner Beckemeyer vom ACQUA Stande und Stiftung KinderHerz-Vorstand Sylvia Paul. Rund 100 Gäste schlemmten sich durch die köstlichen Gerichte der Spitzenköche und unterstützten damit die Arbeit der Stiftung KinderHerz. Musikalisch wurde der Abend von der Rock’n‘Roll-Band „Krüger Rockt!“ und der Altenholzer Jazzband unter der Leitung von Reiner Schuh abgerundet. Bei einer Tombola mit tollen Preisen, wie einem exklusiven Wohnzimmer-Konzert und einer Fahrt in einem Heißluft-Ballon, konnten zudem weitere Spenden generiert werden.Bitte geben Sie hier Ihren Text ein!

7 Gastköche - Heinz O.Wehmann, Dietmar Priewe, André Stolle, Nico Mordhorst, Stefan Wilke, Philipp Gloger und ChefHeads-Präsident Guido Fritz

Die Einnahmen aus dem Kartenverkauf für das Charity Dinner in Strande gehen an unser Förderprojekt „Next-Generation Sequenzierung“ am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein. Die Chance, dass ein Herzfehler vererbt wird, beträgt in Familien mit mehreren Betroffenen bis zu 50 Prozent. Die in Kiel haben bereits erste Hinweise auf die Ursachen von Herzfehlern in unseren Genen gefunden. Das Problem: Es gibt rund 50 verschiedene Herzfehler mit jeweils mehreren hundert mutierten Genen. Die Lösung, um verlässliche Diagnosen zu stellen und bessere Therapieansätze zu entwickeln: die Teilnahme an weltweiten Studien zusammen mit anderen Instituten. Das will die Stiftung KinderHerz mit diesem Projekt möglich machen. Denn nur so können die Kieler Forscher genügend Patienten mit angeborenem Herzfehler untersuchen – und schließlich den Herzpatienten zusichern, dass ihre künftigen Kinder gesund sein werden.

Unterstützen auch Sie das Förderprojekt „Next-Generation Sequenzierung“ Universitätsklinikum Schleswig-Holstein mit einer Spende!

Danke unseren Sponsoren

Sylvia Paul (Geschäftsführerin Stiftung KinderHerz) bedankt sich bei Gastgeber Heiner Beckemeyer.